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Zu Hause ist auch schön
Wo Schlösser ewig Treu‘ gebunden
Hat trefflich es ein Schelm verwunden
Erinnert mich in diesen Zeiten
An wirklich, wichtige Ewigkeiten
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Inform gleich Konform
Ist mir halt aufgefallen beim Nicht-Reisen, die Zeitung zum Frühstück zeigt es; es geht zu Hause nicht mehr so darum, wie ich ein Frühstück bekomme, sondern was ich „konsumiere“.
Ob man gut informiert ist, hängt wohl auch davon ab, welche Form, welche Informationen, welches Förmchen das stärkste ist und nicht, wie wahrhaftig.
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In Form oder Gegenüber

Vorbei die Reise, das Erleben und Erfahren. Jetzt darf ich mich wieder informieren.
In der Form verklebt alles, das Wesentliche erhält Hüllen, Kleidungsstücke, Fassaden.
Was bleibt ist mit Menschen gegenüber treten zu können, was so gut geht, wenn es nicht überein sein muss.
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Ewig gestrig und auf nach Morgen
Nach dem vorhergehende Artikel „Im Zug nach Hause“ mag vielleicht einer meinen, er habe es mit einem „ewig gestrigen“ zu tun. Bin ich auch. Ich kann das nicht ver-gestern, es ist nicht gestern, der braune Kack und auch das „wir wußten ja nicht“ und „man wird doch noch wohl mal sagen dürfen“ und „ich bin kein Nazi, aber…“
Es gibt dieses Zitat aus des Teufels General von Zuckmayer, wo von der „Völkermühle“ des Rheins, geprochen wird; ein Begriff der heute auch „Melting Pot“ heißt.
Auf der einen Seite geht die Sonne unter, auf der anderen auf, dazwischen ist ein Fluß und rollt ein Fahrrad.
Der Kunstlehrer hatte in einem Jahr das Kursthema: „Mein Globus, meine Teile und Ich“
Das ICH gibt’s halt nicht.
In Freiburg stieg mit dem Fahrrad in den Zug und fuhr nach Hause
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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Im Zug nach Hause
Dancing with the Buddha
Man muss ja etwas mitbringen! In einem dieser „Wofür kann ich denn jetzt auch noch mein Geld ausgeben“ Läden, finde ich den Kitsch-Buddha, bei poppiger Einkaufsmusik. Unwillkürlich tanze ich mit ihm zur Kasse und merke irgendwann, was ich tu.
Ich weiß nicht woher das geflügelte Wort Dancing with the Buddha kommt; so ist es mit diesen, sie fliegen einfach so durch die Gegend, man schnappt sie auf, gibt sie weiter und hofft, dass es gut geht.
Der Buddha hat mir schon geholfen. Kurz bevor ich das Foto gemacht habe, hat mich ein Herr im Fahrradabteil des Nahverkehrszug Freiburg Offenburg angepampt, ich sei ein Sonntagsfahrer, weil ich mein Rad durchschob ins Fahrradabteil und nicht im Eingang stehen blieb. Dabei kamen noch 5 Räder nach mir, aber der Herr hatte Angst, dass er sein Rad nicht mehr raus kriegt.
In Fahrradabteilen verhalten sich die Menschen, wie ein „Volk ohne Raum“, der beschriebene Herr ist nicht der einzige. Das Abteil ist total überfüllt. Eigentlich ist immer genug Platz da. Während ich schreibe, übernehme ich sanft die Rolle des Logistikmeisters, Danke, Bitte, hierhin Bitte, hebe Räder über andere.
Als erster fügt sich ein Mitbürger mit „Migrationshintergrund“ in meine Regie und hilft an den Bahnhöfen das FahrradMenschenknäul zu entwirren. Dann das übrige Volk.
Wunderbare Platzvermehrung. Teilen lernt man nicht nur bei facebook.
Ich bin ein Führer für ein Volk ohne Raum.
Aber ich habe ja den Buddha. Der hilft mir nicht überheblich zu werden.
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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Noiraique
….so heisst der Ort, in dem ich gerade bin. Sind ca. 130 km bis Basel.
Noch ein paar Bilder von den letzten Tagen, ist noch Zeit zum Frühstück und hier geht das Netz so gut.
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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Frust und Lust
In den drei oder vier Tagen ohne Netz hat sich soviel angehäuft und eigentlich ist es von den Tagen davor soviel, was ich nicht mitteilen konnte „Pour qu’clatent de joie“, um die Freude zum Bersten zu bringen, dass ich mit diesem Vakuum mit dem ich kommuniuziere …….nicht was?
Wenn sich Moritz Bleibtreu im Juli an Juli wendet mit: „Mein Herzallerliebste! Ich bin 1000sende von Meilen gegangen…“ dann fliegt allen Romantiker der Arsch weg, aber ich, mit meinen ganz realistischen 2.500 mit dem Fahrrad, um irgendeiner Blauen Blume der Menschlichkeit näher zu kommen….ja ich oder eben nicht Ich, kann mir den Arsch wundfahren, im Juli und bekomme keinen „goldenen Bären“ auch, wenn ich mich in halb Europa rumtreibe.
Ha, war das heute wieder schön. Einmal über den Jura rüber, bin fast am Neuchateler See und morgen bestimmt wieder in Deutschland.
Und ich war am „Circuit de Navallance“ sone Art Gran Canyon vor den Cevenen, ich war in den Cevenen,, in Florac, wo die Briten versuchen Robert Louis Stevenson zu treffen, der übrigens in der EG hätte bleiben wollen, weil er nen Schotte gewesen ist.
In Lyon habe ich einen Kaffee an der Ecke getrunken und bin raus gefahren mit dem Fahrrad, vorher noch mal Luft gepumpt.
Lade noch ein paar Bilder hoch, hier geht das gut.
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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Ganz schön um die Ecke
Veröffentlicht unter Gedichte, Le Tour d'Europe, Reisen
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Mal wieder Internet
….nirgendwo, selbst in der schicken Unterkunft gestern funktionierte es nicht , aber hier, im französischen Jura, mitten auf dem Land supergut fluppendes Netz.
Bin im Süden bis Florac (Cevennen) mit dem Rad gekommen, alles total schön, viele schicke Bilder, aber keine Zeit zum Hochladen.
Mittwoch dann einen Transfer mit Bus und Bahn von Florac nach Lyon, auf dem Fahrrad dann noch bis Bourg-en-Bresse, heute von dort ins Jura Richtung Neufchatel, Biel, Basel.
Gerade 50 km südlich Pontarlier.
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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Camping
„Pizza, I like every Pizza now.“
Der Camping Chef spricht Englisch, die Chefin alle möglichen Sprachen, Franzosen sind die beiden auch nicht, aber der Campingplatz kam wie eine Überrraschung, wie eine Superüberraschung. Ich dachte schon ich müßte eine Nachtfahrt wie gestern einlegen. Berziers hat keinen Campingplatz und ich keine Lust mehr auf ein Hotel.
Trotz der schönen Strassendeko
hab ich mich gar nicht wohl gefühlt. Ignorante Autofahrer, keine Aussicht auf einen Schlaf unter freiem Himmel, so nicht, fuhr raus und dann kam der Campingplatz, hier in Clairac, der auf meiner OSM Karte nicht verzeichnet ist, oder den der Navi nicht findet. Mittlerweile, weiß ich das die Campingchefs aus Schweden kommen.
Jetzt sitze ich in der typischen, warmen, aber abgekühlten mediteranen Abendluft und tippe…
Als ich hier ankam, wollten die Leute wissen, wieviel km ich gefahren sei, habe es jetzt ausgerechnet, sind genau 2000.
Und das war ein Thema heute in mir bevor ich hierhin kam. Das Wieviel, der Wettbewerb….war auch so, dass eben ein Herr aus Bonn, der auch hier ist, es dann doch nicht so genau wissen wollte. Das Wieviel, der Vergleich hat immer, ja was?
Ich lass es offen.
Veröffentlicht unter Le Tour d'Europe, Reisen
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