Archiv der Kategorie: Gedichte

Unerfüllt wild

Such, was aufrichtig ausbricht Zerstör, was zerstört gehört Sieh, wie der Keimling herauskriecht Und spar Dir Dein “Unerhört” Nimm meine Imperative Verbiete sie mir sofort Und, was ich so alles vorschiebe Verschieb es, entblösse ein Wort Ein Wort, mit dem … Weiterlesen

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Hbf

Am Bahnhof wackeln windig Lichterketten Als ob sie was zu sagen hätten

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Vom Hass geschasst

Einst habe ich gehasst Zwar nicht auf der Naziseite Bei allem was mir nicht passt’ Dacht ich ich sei der Gescheite Gescheitert mit dieser Gescheitheit Wart ich auf weitere Weitheit

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Die Klo-Liebhaber

Die Welt hat uns verdorben Wir sind so wie wir sind Flexibel umworben beworben So wie der Bambus im Wind So brauchen wir niemals zu brechen Biegsam sind wir gefeit Doch wird es sich irgendwann rächen Ist nur eine Frage … Weiterlesen

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Ich glotz TV

Immer wieder Nicht nur dann und wann Schau ich im Fersehn Scheiße mir an

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Der freie Wille

Hier hast’e Tillich Will ich

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HassSchämen

Gibt Menschen voller Hass Den macht ihr Hass noch Spass

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Der Super-Minister

Hoffentlich gibt er kein Ehrenwort Sonst tut er sich nachher was an Sein Lügenstrick reicht zum Ehrenselbstmord Doch so was verdient kein Mann Ich finde es furchtbar den Arsch hin zuhalten Für Konzern, Macht, Kapital Dafür als Minister so zu … Weiterlesen

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La Grande Illusion

Ich hab mich oft so schlau gefühlt Wurd’ mir nur einfach Schau gespielt

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Konjungtur, Wachstum, Wohlstand zum Knalle

Der ganze Weltenschmerz Der wird so oft verachtet Trägt mensch ihn hell im Herz In einer Welt, umnachtet Von abgelenkter Lust Die krank gekränkt hinzielt Dass immer noch mehr Frust Mit Sucht das Leben stiehlt.

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