Archiv der Kategorie: Gedichte

Homo ludens

Er spielt nicht mit offenen Karten Das machte ihm einen Harten

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Wer schreibt, der schreibt

Er wollte wieder etwas schreiben Doch fehlte ihm das Publikum Trotzdem ließ er es nicht bleiben Um’s Schreiben kam er nicht herum

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Ein Reiches für Arme

Die Stille muß mensch irgendwann ertragen Denn irgendwann ist irgendentlich Ruh Und möchte trotzdem immer weiter sagen Die Vöglein zwitschern weiter und im Nu

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Ü-nterlegenheit

Das Übel Vom Grübeln Mitten in der Nacht Gleicht Dübeln Von Gefühlen Die mit Gedankenmacht Es ist einfach zum Kübeln Mich um den Schlaf gebracht.

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Trocken

Bei jedem Schnaps mir denken Ihn nicht mir ein zuschenken So kann ich nur mit Denken Mir das Lassen schenken

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Pursuit of Happiness III

Das Zerriss’ne in meiner BrustDas ist mein Tor zur WeltAll der bittere FrustEr hat mich stetig erhelltDas Leid ist da und echt‘s’ nicht seh’n ist ungerecht

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Kontakt-Armut

Ich habe keine Kontakte Ich bin ein armer Wicht Doch jetzt ist das grad richtig Oder stimmt das wieder nicht? Bei Allem, was da wichtig ist Bleibt für mich die Frage Wann ist Kontakt gut Und wann ist’s eine Plage … Weiterlesen

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Sätt nyliberalismen i karantän. FÖR ALLTID!!!

Jetzt sollen wir vernünftig sein War’s jahrelang gesetzt Jeder denkt an sich allein Der Brave bis zuletzt Egoismus geht ja nur Ist mensch nicht ganz allein Die Habgier braucht Gesellschaft Viel gemein und wenig fein Am Klopapier, da zeigt sich … Weiterlesen

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Unerfüllt wild

Such, was aufrichtig ausbricht Zerstör, was zerstört gehört Sieh, wie der Keimling herauskriecht Und spar Dir Dein “Unerhört” Nimm meine Imperative Verbiete sie mir sofort Und, was ich so alles vorschiebe Verschieb es, entblösse ein Wort Ein Wort, mit dem … Weiterlesen

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Hbf

Am Bahnhof wackeln windig Lichterketten Als ob sie was zu sagen hätten

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