Archiv des Monats: September 2018

Hambi

…Nicht zu retten ist ein Witz Nicht zu retten ist Herr Schmitz

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Ich glotz TV

Ich möcht es nicht gern sehn Bereitet mir Schmerzen Im Fernsehn Schießt Carmen Nebel Kerzen

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Nihilismus

Als Einwand gegen das Engagement im Hambacher Forst hörte ich neulich: Man störe die Tiere im Wald, wenn man da rum läuft.(ähnlich wie bei einem zum Tode verurteilten, den man in seiner Zelle besuchen kommt, denke ich) Ausserdem würde man … Weiterlesen →

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ein verregneter Sonntag

Ich fand es zu trocken in der letzen Zeit, viel zu trocken, und ich habe mich gewundert, wie munter das Teewasser jeden Morgen in den Wasserkocher sprudelte. Die vertrockeneten Wiesen überall, fies gelb. Wasser ist Leben, Menschen bestehen zum größten … Weiterlesen →

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RückZug

Während ich den vorherigen Post schrieb, setzte sich eine ältere Dame an meinen Tisch, frug vorher und schwieg während ich mein Smartphone bearbeitete. Ich verifizierte noch einmal: „Hier hat doch der olle Wilhelm gelebt!“ Ja…..und da drüben sei sein Haus … Weiterlesen →

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Doorn

…..ist mir immer wieder ein Dorn im Auge, besser ein quersitzender Pfurz im Darm. Hier hat seine Majestät, der letzte Deutsche, Deutschlands letzter, der „Wilhelm der doofe, der Oberganove“, wie es im Gassenhauer heißt, Kaiser, zu seinem Lebensende hin Brennholz … Weiterlesen →

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Utrecht

Gestern abend kam wieder das, was mir widerfährt, wenn ich zum Genussradler werde: Glücklich durch Amsterdam durch, auf dem richtigen Weg nach Süden, nach Utrecht,fing ich an die Abendstunden zu genießen, was sich jedes Mal bitter rächt. In Utrecht hatte … Weiterlesen →

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Aufgepasst

Eigentlich nichts besonderes mehr; deshalb fährt man ja hierhin, wegen der Ebenen, dem Meer, den geraden Strassen. Die Campingchefin war sehr nett und zwei betagte Schwestern aus Recklinghausen machten mir einen Kaffee, weil ich mir Buttermilch in den Tee geschüttet … Weiterlesen →

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Onderdijk

Nicht mehr so weit bis Den Helder. Zelt trockenet gerade bei einer Tasse Kaffee. Obgleich es nicht regnete, war es bis 10 Uhr heute morgen nicht trocken. Auch das Gras, war total betaut; kennt man gar nicht mehr, nach diesem … Weiterlesen →

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Gildehaus

Alles sehr schick Richtung Westen von Rheine aus. Bad Bentheim oben aufm Berg mit ner Burg und Kurzzeittouristen. In Gildehaus hat Otto Pankok, der Schwarzweißkünstler, der die Welt aber durchaus nicht schwarzweiß gesehen hat, sich aufgehalten und einiges geschaffen; länger … Weiterlesen →

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