Hauptverantwortung

Dieses Land will Nazis
Das war schon immer so
Nach Weltkriegskamikazis
Mit Globke, Gehlen froh
Mit NSU Zwei Null jetzt bei der Polizei

Verschärftes Polizeigesetz
Wer denkt sich was dabei?

Dieses Land hat Nazis
Die auf der Straße laufen
Ihren Schwachsinn gröhlen
Journalisten raufen
Sie darf mensch nicht blockieren
Die unsäglich Hetze

Sonst gibt es was zu spüren
Vom neuen Versammlungsgesetze

Die Hauptverantwortung hat
Herberts Polizei
Das sagt er einfach so
Denkt sich was dabei?
Die Polizei als Haupt
Von irgendeinem Staat

Das ist wovor es graut
Polizeistaat als Namen hat

Schutz der Verfassung
Das macht mich fassungslos
Das ist sein Job
Doch was macht er blos
Erklärt sich zum Haupt
Statt einfach nur zu dienen

Das was Minister heißt
Den Mißbrauch sollt‘ er sühnen

ZITAT:
https://www.im.nrw/extremismusbeauftragte-der-polizei-reul-kein-pardon-und-keine-halben-sachen

Herbert Reul ließ es an Deutlichkeit nicht vermissen. „Ich als Innenminister werde Extremismus in unserer Polizei nicht dulden. Nicht von rechts. Und nicht von links. Nicht aus religiösen Motiven“,
Den Beamtinnen und Beamten sagte er: „Wir tragen die Hauptverantwortung dafür, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung eingehalten wird.“

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Unser Aller Bier


Am Tagebau da zeigt sie sich
Und Mensch muß Kante zeigen
Und nicht mit einem Kantenschlag
Die Solikraft vertreiben
Und wenn mensch klug und essentiel
Und auch noch Kante heißt
Gibt es keinen guten Grund
Dass Mensch auf Menschen scheißt

Refrain:
Kante an der Kante zeigen
Geht halt nur zusammen
Von oben das gute Leben geigen
So wird die Kante verkommen

Sie sagte „Wir“ und schlau und klug
Wie früher meine Lehrer
Das war mir damals schon genug
Nur jetzt halt autoritärer
Sie stellte einen Menschen hin
Dass er ein Antimensch sei
Verkappt, Verdeckt, so ohne Sinn
Und war doch selbst dabei

Ich kenne diesen Menschen gut
Und weiß sein Ohr ist offen
Und auf ein Wort mit ihm in Ruh
Das hätte ihn getroffen
Da wäre Verstehen möglich gewesen
Was leicht war ist jetzt schwer
Am Kantenschlag, kann nix genesen
Die Kante mag’s autoritär

Ich wünsche mir eine Anarchie
Die diese Kante bricht
Nen Menschen mein ich damit nie
Denn ich brech Menschen nicht
Wir wollen wie das Wasser sein
Schon wieder dieses „Wir“
Doch schleift es so den Kantenstein
Ist unser aller Bier

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Göttingen

Gerade „Rheinsberg“ von Tucholsky durchgelesen und eine Badewannenszenen nicht darin entdeckt. Hab ich falsch vermutet, aber worum gings bei dem Brunnen in Rheinsberg, siehe zwei Einträge früher in diesem blog? Fand ich schon witzig.
Frage mich auch warum das Büchlein solche Berühmtheit erlangt und trotzdem darin ein wesentlichen Spruch, in meiner Aufbau Taschenbuch Ausgabe, Berlin / Weimar 1965 auf Seite 57 „..Wir aber wollen besitzen. Aber es gibt keine tiefere Sehnsucht als diese: die Sehnsucht nach Erfüllung. Sie kann nicht befriedigt werden..“

Heute war es kalt, naß und anstrengend. Die Überquerung vom Harz weniger, als einen Weg zwischen Bad Lauterberg und Göttingen zu finden; mein Navigation ist dürftig. Ich kann dem Gerät nur mit einem Computer neue Routen verpassen; das Handy und das Navigationsgerät können nicht kommunizieren. Da die große Bundesstrasse nicht opportun zum Radfahren aussah, vertemmelte ich viel Zeit und Kilometer im Hin und Her einen Weg zu finden und landete schließlich doch auf der B27.
Es regnet fast unaufhörlich den ganzen Tag und die Anstrengung hat in die Knochen, besser in Muskeln, Einzug gehalten; es fühlt sich nach Überstrapazierung zu viel Kälte an…..waren aber bestimmt 15 Grad, doch dann und wann konnte ich meinen Atem sehen, da war es kälter.
Und immer wieder halte ich es für die beste Möglichkeit, weg von Allem zu sein, obgleich da alles Mögliche an mir vorbei zieht, auch die unsäglichen Wahlkampfplakate, mit ihren unsäglichen Sprüchen…..ja und Badewannen mit einer Frau und einem Mann drin, als Skulptur, Springbrunnen.
Morgen soll es weiter regnen.
Warum heißt es eigentlich: „Mensch, gedenke Du bist aus Staub gemacht und zum Staub wirst Du zurückkehren.“
Zum größten Teil sind wir aus Wasser. Wasser bleibt natürlich nicht wie der Staub. Das Wasser kehrt zum Wasser zurück, es läuft weg. Und warum bedrücken uns „3 Tage Regenwetter“?
Ich bin froh jetzt gerade es trocken zu haben. Es ist so etwas Wertendes in mir: Ja, mensch kann sich freuen, wenn „weather fine“ ist und „eitel Sonnenschein“ ist, aber immer auf der Grundlage, dass ausreichend Wasser da ist.
Im Harz hab ich die braunen Fichten gesehen, massenweise, sie haben die Trockenheit der letzen Jahre nicht überlebt, keinen Widerstand gegen die Borkenkäfer.
So ein kalt verregneter August ist ja auch nicht normal.
Aber in der konsumierbaren Wettervorherschau ist gutes Wetter immer noch das, was Menschen in ausgetrocknete Länder fahren fliegen läßt.
Allein dieses Denken und Wünschen, der „Verbraucherwille“ macht viel.

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Harz

Bin gerade in Halberstadt, will über den Harz nach Göttingen, durchs nordhessische Bergland und Sauerland nach Hause. 7,5 kg sind schon im Paket vorgeschickt.
In einem Antiquariat in Magdeburg gestern eine Ausgabe von Tucholskys „Rheinsberg“ gekauft, Aufbau Verlag 1965. Die Antiquarin wollte nach einigem Routieren und suchen nur 2 € haben. Noch nicht ganz durch gelesen.

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Rheinsberg

Muss mir mal melden. Fahre auf stillen Sandwegen, auf denen das Manövrieren mit dem Fahrrad vielleicht mit Tiefschneewedeln auf einem Monoski vergleichbar ist, ne stimmt nicht, die eigentliche Erfindung vom Fahrrad, ist ja das Zusammenspiel der Kreiselkräfte der Laufräder, mit der Lenkachse, das was ja fast jedes Kind kann, bloß nicht im Sand.

Warum ist Rheinsberg so berühmt? Wegen Tucholsky? Hab die Novelle gestern zu Lesen begonnen, weil die Assoziation des Punktes auf der Landkarte mich so hübsch anlächelte und jetzt wird mein literarische Kontemplation, überhaupt, dieses „Icke und die Landschaft“, jäh durch Touristenströme unterbrochen.

Aber ich mag diese Arroganz nicht von wegen „im Frühtau zu Berge“ und „die Trägen die zu Haus liegen“, die selbst beweihräuchernde Art des romantischen Wandersmann.

Gleichwohl frag ich mich jetzt, ob die unten als Foto gezeigte, und einem Springbrunnen dargestellte Szene aus Tucholskys Novelle stammt und für den ewig pubertierenden, ein Ansporn ein Buch zu lesen.

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Endlich am Meer

Die Sehnsuchtsfalle hat zugeschlagen, mußte unbedingt hierhin. Richtig offen ist es hier aber auch nicht, eher ne Bucht mit Usedom davor.
Und jetzt? Zu windig. Hätte eine Strandmuschel mit nehmen sollen. Noch mehr Krempel?
Das Meer und der Wind sind schön, einfach so.

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Immer noch Müritz

„Schnell das Zelt einpacken!“ Selten so ein schön windgetrocknetes Zelt am Morgen gehabt, dafür einen finsteren Himmel, Böen, die alles Mögliche außer trockenem, gemütlichem Wetter verheißen.
In der Wettervorhersage hieß es dann auch, dass Starkregen für die Region Berlin, allerdings auch schönes Wetter für Holstein und den Ostseeraum erwartet wird. In der Müritz weiß ich jetzt nicht genau, wo ich bin, Brandenburg ist das hier politisch jedenfalls nicht mehr.
Aber das schlimmste: Fahre ja schon seit einer Woche eine Blaustahlpfanne mit mir herum und die ein oder andere Zwiebel und Kartoffel, Bohnen in Tomatensauce, um mir das entsprechende, in meinem betagten Alter spleenige Frühstück bereiten zu können; gestern hatte ich schon einmal geübt, hat super geklappt und was? Die Gaskartusche war heute morgen leer. Dachte vielleicht am Müritzstrand einen Grillplatz zu finden, um meiner Pfanne auf die konventionellste aller Arten Feuer unter ihrem planen und schon lange nicht mehr stahlblauen Unterteil zu machen, aber nichts da, gerade hier in Sietow-Dorf ist alles sehr propper, touristisch.
Was ich mit den liebevoll geschnittenen Kartoffeln und selbst der gewürfelten Zwiebel, dem hochwertigen Öl gemacht habe, darf ich hier nicht schreiben und jetzt erfreue ich mich gerade an einer Thermoskanne Filterkaffee, die der Rezeptionist eines großartigen, tja Ferienkomplexfrühstücks vor mich hingestellt hat, da ich nur nach einer Tassee Kaffee frug. Mit den Frühstückbuffet komm ich schon lange nicht mehr klar; Ausdruck industriell gefütterter Genußsucht, allein, wenn mensch an die Berge von Eiern denkt, die kein Huhn normal gelegt und kein Menscht normal verdaut bzw wirklich resorbiert haben kann.
Trotzdem wird es spannend, wo ich den „Treibstoff“ für den heutigen Tag her bekomme; immer wieder ernte ich verzweifelte Blicke, wenn ich Pommes ohne Saucen haben möchte und ich freue mich schon auf die Diskussion, ob es möglich sein wird, Bratkartoffeln ohne Speck zu bekommen, nur mit Zwiebeln.
Eigentlich habe ich gar nichts dagegen, ein Schwein zu schlachten, und es ganz auf zu essen, bestimmte Teile von ihm zu Räuchern und dann Speck für die Bratkartoffeln zu haben, warum nicht? Hätte niemals funktioniert ohne die tierischen Nahrungsmittelspeicher, die lebendig die Nahrung in sich tragen; aber wie ist das pervertiert? Und mittlerweile tut mensch mehr für einen positiven CO2 Footprint, wenn er aufs Fleisch Essen verzichtet, als wenn er/sie aufs Autofahren verzichtet.
Das ist auch wieder eine Frage, die ich meiner Großmutter gestellt hätte, die sehr wenig Fleisch gegessen hat; Schinken aß sie manchmal und Speck hätte sie niemals aus den Bratkartoffeln gepuhlt. Obgleich sie die meiste Zeit ihres Lebens in einer Arbeiterwohnung im Dortmunder Norden verbrachte, erzählte sie mir vom Hl. Franziskus und Antonius, die beide mit den Tieren sprechen konnten, als wenn wir zwischen Tieren auf einem Bauernhof gestanden hätten. Ob mensch das glaubt? Ich glaube noch nicht einmal an Pferdeflüsterer, an das Phänomen, wie es aufbereitet wird, um den von allem entfremdeten Menschen, immer wieder Storys zu geben, die, wie übermäßig viel Rührei auf dem Teller, einem die Illusion von Herzhaftigkeit geben. Aber es gibt immer wieder das Phänomen der starken Verbundenheit allen Lebens zu beobachten, Menschen die aus welchem Grund auch immer in das Gegenüber zu einem befremdlichen Tier eintauchen, und diese Beziehung so sichtbar machen, dass das Herz überläuft.
Oma, warum ist Du so wenig Fleisch?
Ich glaube, weil es eigentlich knapp ist, weil es selten ist, weil mensch es gar nicht braucht, so viel. Weil es so schwierig ist ein Tier zu töten. Sie hatte mir auch immer davon erzählt, dass der Großvater selber seine Stallhasen nicht schlachten konnte, das mußte sein derberer Bruder machen.
Aber viel wichtiger noch: Keine Verachtung zu empfinden für das Frühstücksbüffet, für die Menschen hier.
Und, wenn es nötig wird, etwas zu Essen zu bekommen.

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An der Müritz

Wird das anders hinter der Elbe? frug ich im Kreis Lüchow-Dannenberg.
Ja, das wird sehr anders.
Hat sich auch für mich so angefühlt.
Abers was war’s?
Weniger Autos auf den Straßen. Ja waren noch mal wesentlich weniger Autos. Auch weniger Ortschaften meine ich. Kleinere Häuser.
Mietskasernen, keine Plattenbauten, mitten auf dem Acker….was noch?
Straßennamen wie „Platz der Freiheit“ gab es, aber eine Marx oder Engels Str. habe ich nicht gesehen.
Was ich gar nicht auf dem Schirm hatte: Die andere Seite von der Elbe, bei Gartow ist Brandenburg, Kreis Prignitz und der zieht sich bis zur mecklenburgische Seenplatte.
Die lutheranischen Kirchen hatten viel mehr Findlinge in den Grundmauern, die nach oben stetig und dann nur noch aus Backstein bestehen, als im Westen, so wie mensch sie auch in Ostbrandenburg findet……und Orte denen Wendische Wurzeln zugeschrieben werden gibt es auch hier an der Müritz; einer, durch den ich kam hieß „Wendisch Priborn“ und ich weiß nicht, ob ich das west- und ostelbische differenzieren lernen muß, allerdings interessiert mich die Unterscheidung, die es ja schon lange vor der Deutschdeutschen Teilung gab.

Bermerkenswert fand ich die gescheckten Krähen, die nicht nur schwarz, sondern auch grau oder vielleicht beige sind, die mensch in Berlin öfter sieht und im Osten halt; die sich eigentlich, wohl auch an die Elbgrenze halten, aber die trieben sich auch auf der Westseite der Elbe herum.

In mir selber beobachtete ich wieder diesen Trottel von Menschen, dem mensch es nie Recht machen kann. Hatte ich doch diesmal nur ganz wenig Autoverkehr, nervte mich jetzt der leiche Gegenwind aus Nordost und ich frug mich, warum die Windkraftwerke sich nicht drehten; konnte mir nicht vorstellen, dass der Wind ggf zu schwach war.

Gute Nacht

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#kohleendlagern No4

Halte mich jetzt schon über einen Tag lang im Wendland auf. Der Behälter mit der Kohle ist übergeben, nicht feierlich, aber herzlich angenommen bei einem Soli-Fototermin in Gorleben gegen die Endlagerung im Schacht Konrad in Salzgitter.

„Da machen wir was mit!“ Find ich gut so..

Danach gab’s noch einen Aufenthalt beim Bohrloch 1004, wo die „freie Republik Wendland“, im Hüttendorf 1980 6 Wochen ziemlich real war.

Oder mit der Niemitzer Heide sehe ich an diesem Tag ein Stück wieder entstandene Heide. Sie entwickelte aus einem niedergebranntem Wald, über einem Salzstock (ein Schelm, wer Böses dabei denkt). Die einzige Landschaftspflege die dafür notwendig war, machten die Heidschnucken, die bestimmte Baumtriebe abfrassen.

Ein Rundlingsdorf https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rundling würde mir gezeigt und die freistehende „Hohe Kirche im Lemgow“ wurden mir auch gezeigt.

Stehe jetzt an der Elbfähre bei Gartow. Hier gibt’s wieder Mobilfunk zum Datenverschicken. Also ab damit.

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#kohleendlagern No3

Bin nicht mehr weit vom Ziel ca 40 km, aber der dritte Tag ist noch gar nicht vermerkt. Wie war das Aufwachen auf dem Kanuten-Campingplatz? Er ist in einem typischen Gewerbegebiet eingebettet, bzw ggfs hat sich dieses um ihn herum gelegt, wie auch immer: Mit Badelatschen und Pyjamahose, watschelte ich zum Rewe Bäcker, um Kaffe zu trinken. So zog sich der Morgen, bis das Zelt trocken war, ich glaube, ich kam erst um 9:30 los.

Richtung Bad Oeynhausen, war es dann hügeliger, fühlte mich so ermattet, dass dort ein Pizzabäcker es nicht fassen wollte, dass ich wirklich allein die ganz große gegessen hatte, aber die brauchte ich auch.

Ich mußte über das Wesergebirge, eigentlich nichs weiter als ein Höhenrücken, aber auf Waldwegen, endlich hatte ich den „direkten Weg“ so wie ich ihn mag: Echte Erfahrung der Landschaft, obgleich ich hier teilweise zu Fuß das Fahrrad schob.

Danach wieder flach, immer noch nicht im Flow, aber über ein großes Wehr, Treppen hoch mit dem schwer bepackten Fahrrad, durch den Mühlenkreis, immer noch verwundert, in NRW zu sein und, grad über die Grenze, im Kloster Loccum, dessen Abt z.Zt. der evangelische Landesbischof von Hannover ist.

Ein protestantischer Abt, was es alles gibt.
Der Kirchenraum, der cisterziensischen Klosterkirche, hat wie Pontigny oder Silvacane auch, diese Geborgenheit von Raumruhe, die jedoch durch ein MusikerInnen Duo, Piano und Geige, die eher weltliche Weisen, wie „La Mer“ von Charles Trenet oder „Somewhere ober the Rainbow“, Autor?, spielten, nett und lustig unterbrochen wurde.

In Loccum hatte ich die Hälfte von ca 120 km, war schon spät, aber selbst das Steinhuder Meer konnte mich nicht zum Verweilen dort einladen. Um 20 Uhr war ich in Celle.

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