Autorenarchiv: Wendelmeyer

Treni in Orario – Die Züge waren angeblich pünktlich

…“Aber nein, alles, was ich zu hören kriege, ist dieser Unsinn über die pünktlichen Züge…..“ Aus: Donna Leon; 2003; Die dunkle Stunde der Serenissima; S.49; Zug fällt aus, ganz so lakonisch Steht es einfach da Wär’s nicht scheiße, vielleicht komisch … Weiterlesen →

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KopfFrei

Da suggerieren mir viele, meistens männlich gelesene Menschen, ich würde so viel Fahrrad fahren, um den Kopf frei zu kriegen. Ich frage mich, woher diese Idee, oder meinem Kopfgeschehen nach, weitere Kopfbefüllung herkommt. Aber klar, der Alltag ist weit weg … Weiterlesen →

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Waz wirret Dir?

Eigentlich gibt’s von Zwischendrin viel zu berichten oder auch die Frage zu klären, warum das nicht passiert ist. Aber die Kernfrage von Parzival und dieses „Coming of Irgendwas“. So gesehen ist „Wolframs Eschenbach“ in Mittelfranken, wo ich jetzt zufällig bin … Weiterlesen →

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Wie Jeanne d’Arc….

bin ich nach in Richtung Sonnenaufgang aus dem Ort heraus geritten. Allerdings war die Sonne schon oben. Schon wieder nach Deutschland? Ich würde doch eigentlich gerne mal richtig Französisch lernen. Ich habe gestern Wort für Wort Gavaldas, „Ensemble c’est tout“, … Weiterlesen →

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Punktlandung

Und haben sie es verstanden Jetzt auf dem Mond zu landen? Den Erd-Zerstörrern zeigen Wir tanzen mit im Reigen Wie wär’s mit alter Weisheit Die zeigt das weiß ist Scheiß halt

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Ein paar Bilder

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Un autre jour – der Jammerlappen bleibt

Bin ganz nah bei Jeanne d’Arc. Die Bar, in der ich gerade sitze heißt so, der Platz auch und, maybe aus Bronze, reitet sie der Morgensonne entgegen. Die „Nationalheilige“ wurde hier ganz in der Nähe in Domrémy-la-Pucelle geboren. Bin immer … Weiterlesen →

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Da, angekommen

Immer das Selbe: Das Ziel muß erreicht werden und wenn, dann Leere. Ziel-Erreichen ist nicht besonders sinnvoll. Vielleicht ist es wichtig welche zu haben, aber zu erreichen? Was soll ich jetzt in Mirecourt machen? Bzw. ich habe es ja schon … Weiterlesen →

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Auf dem Weg nach Mirecourt

„Nach Nancy“ war gar nicht der langsamste Tag. Die unbefestigten Wege wurden zu asphaltierten Treidelpfaden, es rollte gut, auch gegen den leichten, heißen Südwind. Schade, die Sonne den Kormorane sind auf dem Moselbank kaum zu sehen In Nancy dachte ich … Weiterlesen →

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Nach Nancy oder der langsamste Tag

Bin noch nicht weit. Gestern am Sonntag ging mir der Verkehr an der „kürzesten Strecke“ mit gefährlichen Autofahrer*Innen so gegen den Strich, dass ich heute „Alltag“ als Navigationskriterium in das Portal Richtung Nancy eingab. Über Brückchen, auf Inseln in der … Weiterlesen →

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