Menschsein

Eine Menge fasst der Wille
Sogenannt mit Körperhülle

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Auf Wiedersehen

Radiogedudel
Regennasse Fahrbahn im Fenster
Tristesse kalte Nässe
Das ausgetrocknete Land
Zischt leise
Man hört es nicht
Spürt einer die Knochen
Eingerollt warm?
Den Widerstand
Des kochenden Körpers
Beim Lauf durch den Matsch?
Fangt ja nicht an
Mit dem Wettergejammer

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FeilWeiter

Brauch mich weiter nicht beeilen
Reichen täglich zwei der Zeilen

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Nobelreise

Wünsch mir nach Stockholm eine Reise
Da gibt es schöne Nobelpreise

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Teilen lernen

Hiermit teil ich allen mit
Es geht mir gut, ich fühl‘ mich fit

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Austritt aus der selbstverschuldeten Unpünktlichkeit

Toller Typen Topthema:
Wie verlasse ich mein Schema
Werde wirklich viduell
Indi war einfach zu schnell

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Masslose Unzufriedenheit

Ich hätte doch
Heut abend gern
Was nettes noch
Nichts liegt so fern

Und frag mich schon
Was wär es denn
Halt nichts davon
Was ich schon kenn‘

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Im Netz des Netzes

Du suchst hier oft das Neuste?
Wie oft schon, sag, bereustes?

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Einfach Lieb

Ich werd‘ es niemals schaffen
Was ich zu schaffen hab
Ermattet, stumpf die Waffen
Nehm ich es mit ins Grab

Die Tage ziehen weiter
Mit ihnen geht die Zeit
So’n Spruch, der stimmt mich heiter
So viel, so gut, so weit

Nun ja, es ist verschlossen
Was ich bereits bereits beschrieb
Und schreibe unverdrossen:
Ich hab mich einfach lieb

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Asozialer Umgang mit Sozialen Netzwerken

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