Aalst 9.7. 13:45

zwischen Brüssel und Gent, ne Pizza essen. Na und? Hier kann ich mich wenigstens richtig verständigen. „Aqua minerale naturale o gazata?“ Ob ich mit dem Fahrrad schon mal in Italien gewesen sei? Klar, schon oft. Und direkt versteht man sich.
In Brüssel konnte ich sogar Deutsch quatschen Siebert, ein Kollege aus dem VSF (Verband Service Fahrrrad), hat dort einen Fahrradladen, aber samstags ist nicht viel Zeit zum Quatschen in einem Fahrradladen.
Ziemlich bald kamen wieder Cross-Einlagen auf der Strecke.

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Aber die Radwege sind auch nicht viel besser. Glaube, dass deshalb die Cross-Disziplin beim Radfahren in Belgien so verbreitet ist: Es bleibt einem gar nichts anderes übrig, als sich darin zu üben. Au weia, jetzt ist schon 14:12..Nur noch den Cappucino, dann geht’s weiter.

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Brüssel 9.8 11:30

Vorurteile:
Immer gedacht, Brüssel sei flach. Quatsch. Gegenwind ist immer noch.Freilich auch nicht grundsätzlich. Die Abenteuer lassen auf sich warten, aber das Wetter ist schön.

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Morgens in Leuven 9.7

Jpeg

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Strahlendes Wetter draussen, der Kaffe hat schon seine Wirkung getan, aber der Körper? Weiß genau, dass wenn ich mich auf’s Rad setze weiterfahren kann, dass es gut geht. Kein Stress, aber auch kein Durchhänger darum geht es mir. Hier mitten in der Stadt kräht gerade ein Hahn. Daueert bestimmt noch ’ne Stunde, bis ich auf’m Rad sitze, jetzt ist 8:11

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Leuven 8.7

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Hab doch noch ein paar Kilometer geschafft, 194. Kurz vor Leuven aber die „Pappe auf gehabt“. Stetiger in meinen Ohren rauschender Gegenwind, sehr viel auf Nationalstrassen, deren Autoverkehr mein Gehörorgang total durcheinander brachte. Heißt ja, das alte Leute, von einem Haufen Krach richtig Kirre gemacht werden, die können das nicht so gut filtern.
Aber sehr froh hier zu sein.

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Eine Stadt voller prallem Leben. Eben durch die historischen Gassen flaniert, was manchmal nicht so leicht ist; wie im Süden stehen hier gedeckte Tische, bzw. kulinarische Schlachtfelder mit, zufrieden sich unterhaltenen Menschen dran, herum. Viele Plätze waren zu einer dröhnend, stampfenden Disse umfunktioniert. Die Menschen strahlten alle eine Unbeschwertheit aus, die ich ohne mitzumachen genießen konnte.
Lohnt sich hierhin zu kommen.

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Maastricht

Ha, da waren ja schon wieder diese Redundanzen im vorhergehenden Eintrag….still und gebannt*2
Muß ein echter Dachschaden sein, den ich da habe. Habe mir den Text gestern fünfmal angeschaut und den Quatsch nicht gemerkt.
Gerade in Maastricht, müßten so ca. 120 bis 130 km sein, die ich bisher gefahren bin, weiß es nicht, weil ich den Navi erst ab Bliesheim habe aufzeichnen lassen.
Schön war es da.

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Ein Reiher stand auf dem schmalen Weg und ließ mich so nah ran kommen, dass ich mich hätte vorstellen können:
Tag Reiher
Angenehm Meyer
Im Ernst,so nah habe ich noch nie einen gesehen. War ganz angetan davon, wie er seine Flügel sortierte und die Biegung seines Halses sah aus, als wenn sie ein genialer Desinger kreirt hätte.
Sonst fiel mir bemerkenswerter Weise ein, dass man für die nächste WM Kondome in schwarzrotgold auf den Markt bringen sollte. Oder gibtˋs das schon?
Die Wegführung bisher macht Spass. Viele kleine Feldwege, glatter Asphalt meistens, aber wenig Autos und Ampeln.

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Stille Nacht

Noch einmal eine Runde zu Fuß hoch in den Ennert, dem nahen Waldstück. Unser Ort lag still und gebannt, selbst am Fussballplatz, wo sonst immer ein lautes Treiben um die Uhrzeit herrscht war nix los. Eine gebannte ungewohnte Stille lag über dem Ort.
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Raus aus allem dem und mal wieder schauen, ob es anderswo anders ist.
Morgen geht’s nach Belgien, Richtung Brüssel und dann weiter nach Calais, mit dem Fahrrad, ja klar.

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Reise

bald mache ich eine Reise.
Habe mir vorgenommen nur wichtiges davon zu berichten. Mal sehen.

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Naherholung II

Bildschirmfoto vom 2016-05-02 22:50:25
Plötzlich, bei der Rückfahrt, wird’s ruhig. Ein Bach rauscht Birken bestanden, Fichten diesen gegenüber und dazwischen strahlt in einer Wiese der Löwenzahn mit der Sonne um die Wette.
Viel ergrübelt und wieder vergessen bei der Fahrt, wichtig? Jetzt bin ich angehalten, um zu notieren, vor allem um aus zuruhen.
Nur eine Kartbahn in der Nähe zerschneidet das alles, erinnert mich daran, was wirklich wichtig ist.

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Kurz vor Losheim

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Kurz vor Losheim 2

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Bei Mahlberg

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Anfangen

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Kritiker

Ich habe einen Kritiker.
Er liest die Texte durch, vielleicht. Zu dem vorhergehenden Text meinte er, dass dieser ja schon so überschrieben ist, wie er ist: Peinlich.
Er liest die Wörter auf eine Weise laut vor, dass sie Unsinn machen.
Er ist ist sich sicher dabei.
Er redet über mein geschriebenes. Ich schreibe über ihn, wie er redet.
Ich schreibe Unsinn, er liest Unsinn.
Er ist ein Kritiker. Er versteht einfach viel mehr, als ich ausdrücken kann.
Auf Rächtsschreipepheler holt er sich einen runter.

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