„Das kann doch nicht sein. Eine Frau kann behaupten, dass Du sie vergewaltigt hast und Du mußt beweisen, dass nicht?!“
Für Männer also die Schuldvermutung?
Wie muß ich mich dann als Mann verhalten? Ständig auf der Hut sein, aufpassen, dass ich nie mit einer Frau alleine bin.
(Sogar die Idee in den intimsten häuslichen Bereichen Kameras laufen zu haben, quasi als Beweismittel)
Aber weiter gedacht: Frauen geht es immer so. Sie leben nicht in der Angst etwas schuld zu sein, was sie nicht sind, sondern in der Angst Opfer dieses Verbrechens zu werden.
Ich glaube nicht, dass sie die besseren Menschen sind. Ich glaube, dass einige, dieses Recht, ihre Behauptung ist Beweis, mißbrauchen würden. Aber gäb es von diesen so viele wie Vergewaltiger?
Wie ließe sich diese Angst als gesellschaftliche Bürde teilen?
Diese Gedanken sind bestimmt schon gedacht worden.