Archiv der Kategorie: Gedichte

Eigentum vernichtet

Fühl ich mich machtlos Ja, was dann? Schau ich mir blos Das ist famos Den Blödsinn von mächtigen Menschen an: Sie sind voller Gnade, prächtiger Huld Sie sind steinreich, aber Nix in Schuld

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Rausäusserungen

Raus Wollt ich immer Aus Dem Elternhaus Und schlimmer Noch Auch zurück In mir damit ein Loch Zum Glück Ist all das weg Was für ein Weg

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Der Schrei

Es ist ein Schrei’n Aus meiner Seele Was ich nicht verheele Und so darf’s sein Auch, wenn ich damit fehle

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Die Arschkarte

Es fehlt ein Wort für diese Zeit Und trotzdem fühle ich es bereit Das Zauberwort, macht alles gut Sprich Du es aus, mir fehlt der Mut

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To sing

Every poem is a song I am wrong?

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Steht auf

hier stand es stark hier schrieb ich kräftig dem Leser war es doch zu arg aufstehn ist derzeit ‚was heftig

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Twittär

Aufgeblasen Inflation Grad die Blasenasen Wissen’s schon

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in medias res

Mit dem Frühstück in Form miert Frisst man sich ein Wie sich medial die Welt geriert Das Schlimme nur: So wird sie sein

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Grade

Nicht vieles Ich fühl es

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Leistungsgesellschaft

Es sprach im Harem der Großscheich Gebt mir einen Knaben für’s Großreich Die Damen, sie spurten Es kamen die Geburten Erfolgreich ist die Die brav folgt gleich

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