Archiv der Kategorie: Gedichte

Zwanghaft

Unlösbar, was an großen Dingen Erlöst die Zahl an Jahresringen

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Menschsein

Eine Menge fasst der Wille Sogenannt mit Körperhülle

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Auf Wiedersehen

Radiogedudel Regennasse Fahrbahn im Fenster Tristesse kalte Nässe Das ausgetrocknete Land Zischt leise Man hört es nicht Spürt einer die Knochen Eingerollt warm? Den Widerstand Des kochenden Körpers Beim Lauf durch den Matsch? Fangt ja nicht an Mit dem Wettergejammer

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FeilWeiter

Brauch mich weiter nicht beeilen Reichen täglich zwei der Zeilen

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Nobelreise

Wünsch mir nach Stockholm eine Reise Da gibt es schöne Nobelpreise

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Teilen lernen

Hiermit teil ich allen mit Es geht mir gut, ich fühl‘ mich fit

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Austritt aus der selbstverschuldeten Unpünktlichkeit

Toller Typen Topthema: Wie verlasse ich mein Schema Werde wirklich viduell Indi war einfach zu schnell

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Masslose Unzufriedenheit

Ich hätte doch Heut abend gern Was nettes noch Nichts liegt so fern Und frag mich schon Was wär es denn Halt nichts davon Was ich schon kenn‘

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Im Netz des Netzes

Du suchst hier oft das Neuste? Wie oft schon, sag, bereustes?

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Einfach Lieb

Ich werd‘ es niemals schaffen Was ich zu schaffen hab Ermattet, stumpf die Waffen Nehm ich es mit ins Grab Die Tage ziehen weiter Mit ihnen geht die Zeit So’n Spruch, der stimmt mich heiter So viel, so gut, so … Weiterlesen

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