Archiv der Kategorie: Gedichte

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Zeit drängt Reim zwängt Eingehängt

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Es gibt so antipode Weisen Ganz einfach, um sich selbst zu kreisen

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Die Welt hat sie vergessen Als hätt‘ sie mal dran gedacht Die Welt wird oft gemessen Mit Mensch, Person, mit Macht

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Für gute Gefühle Braucht man Ziele Die Utopie Erreicht man nie Aber gelungen Ist gut gesungen Ein guter Ton Möglich schon

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dies alles hier sei ziemlich peinlich verriet man mir ganz klamm und heimlich

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die Tage sind so schrecklich kurz fast reicht es nicht für diesen Pfurz

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Wenn’s nur nicht die Karriere gäbe SCHWERE, HEERE, FAIRE, LEERE, MÄHRE, MEERE, SCHERE, FÄHRE, WÄRE, SCHÄRE, ZÄHRE, webe, lebe,

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Hand umfasstes wärmendes Getränk Weltumspannende Schönheit Einsicht ist Hinschauen

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Schreiben Bleiben Passen Lassen

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Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht Was hätte ich denn noch gemußt Und wieder nicht gemacht !? Beim Kohlhaas ist die Brust zerissen Beim Goethe Labyrinth Bei mir ist sie ein Scheiß-Gewissen Ein jammervolles Kind Ich wünsche … Weiterlesen

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