Archiv der Kategorie: Gedichte

Egonomie

„Alter! Ego darf nicht sein!“ „Alter Ego“ ist doch fein. Und wie zentrisch und allein Wird ein Ausdruck, ist er Dein?

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Sommerabend II

Rot im Rücken Tief die Sonne Zum Entzücken Voller Wonne Trippelt vor mir Auf dem Rade Ein Hündchen, ein Tier Die Promenade Rechts ganz munter Tempo runter Bin ganz nah Will überholen Hündchen trippelt unverholen In die Mitte: Oh wie … Weiterlesen

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Tassenwahn

Vertrau mich meinen Tassen an Mit dem, was ich nicht fassen kann

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Vortrefflich Volltrefflich

Es müßte doch zu lösen sein Mit einem Wort, mit dem allein So kommt es ja auch öfter vor Wenn einer trifft, dann sagt man: Tor

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Sommerabend

Der Sommer steht in Abendstille Die Wärme wirkt ein spürbar wohlig Band Was ist jetzt Kraft, Entscheidung, Weisheit, Wille Wo fährt das Band mich gegen meine Wand?   Die Reize reizen frei und offen, Verdeckt zu gleich, weil fass mal … Weiterlesen

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Schlaftrunk

Im Gekritzel unbenommen Mit Idioten klar zukommen Suche ich nach starken Worten Um die Blödheit zu verorten Die mir schrill entgegenquillt Endlich ein bizarres Bild

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Das ist das

In den Falten meines Seins Such ich tief nach einem Was Das mir weit von Wortenschein Sagt, bedeutet das ist das

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