Archiv der Kategorie: Gedichte

No 18

Reime Die wie Keime Aufzugeh’n versteh’n Oh, wie schön!

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No 17

Ganz entgegen der Jammerklage Keine Selbst-Vertrauensfrage

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No 16

In die Strafkolonien Heute junge Menschen fliehen Erleben dann ihr Weihnachtswunder Down under Überschreiten diesen Isthmus Zwischen Touri- und Kolonialismus Mit Bravour Bleibt nur Vom CO2 die Spur  

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No 15

Ach Du schöne Weihnachtszeit Voller Harmonie Gefehlt, denn soviel Zeit für Streit Hat Mensch doch ei’ntlich nie  

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No 14

So halb dabei Und das nicht ganz Wär gern frei vom Du-nich-Kannst

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No 12

Wie Dressur, das Ständig-Gieren Nach dem Neuen hinter Türen Antrieb von dem Grundgefühl Konzentriert in Richtung Ziel  

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No 11

Beim Worte finden im Trüben fischen Und so das Da sein mit Üben mischen

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No 10

Füllen, um nicht auszufallen Lieblich, locker, lyrisch, lallen

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No 8

Gestern fiel das Dichten aus Undicht ist des Dichters Graus

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No 6

Laßt uns froh und munter sein „Lassen“ sollte bunter sein Geht es wirklich um das „Lassen“ Mag für mich das „uns“ nicht passen Denn Gemeinschaft niemals war Wo das Uns und Meins nicht klar

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